Startseite › Neuer "Celebrating Human Rights" am 07.11.2008
Anlässlich des 50. Jubiläums möchten wir am 22. November um 20:00 in Zusammenarbeit mit dem Forum Agenda 21 ins Kulturzentrum PFL einladen, um die Arbeit und Entwicklung von Amnesty International vorzustellen. Alles begann mit einem Zeitungsartikel. Am 28. Mai 1961 veröffentlichte der Anwalt Peter Benenson den Artikel "Die vergessenen Gefangenen" auf der Titelseite der britischen Zeitung "The Observer". Benenson empörte sich darüber, dass das portugiesische Militärregime zwei Studenten zu sieben Jahren Haft verurteilt hatte, weil sie in einem Lissaboner Café auf die Freiheit angestoßen hatten.

Amnesty International Informationsstand mit Glühweinverkauf beim Lefferseck von 10.00 - 18.00 Uhr.
Im Rahmen des weitweiten Briefmarathon von Amnesty International soll auf das Schicksal von Herrn Jean-Claude Roger Mbede aus Kamerun aufmerksam gemacht werden. Der 32 jährige Student verbüßt derzeit eine dreijährige Haftstrafe wegen "Homosexualität", dies ist nach kamerunischen Strafgesetzbuch eine Straftat.

Anlässlich des 50. Jubiläums lädt Amnesty International in Kooperation mit der Apotheker Villa - Gesundheitshaus Westerstede zur Ausstellung „50 Jahre Amnesty International – Fünf Jahrzehnte für die Menschenrechte“ ein, die vom 30.10. - 13.11.2011 in den Räumlichkeiten der Apothekervilla in der Gaststraße 4 in Westerstede stattfindet. Die Eröffnung findet am 30.10.2011 um 11:30 Uhr unter Mitwirkung der Musiker Detlef Wehking und Ludger Bojert vom Duo Da Capo und mit fair gehandelten Getränken vom Eine Welt Laden – Äquator, Westerstede, statt.

10.09.2011 von 11.00 Uhr - 17.00 Uhr findet in der Kleinen Kirchenstraße Oldenburg. Dieses Jahr soll das Menschenrecht auf Asyl mit Aktionen in den Vordergrund gestellt werden.

Migrantinnen und Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko. Eine Fotoausstellung über den langen Weg von Migrantinnen und Migranten aus Zentral- und Südamerika. Eröffnung am 20. Juni 2011, 19 Uhr, Universitätsbibliothek, Universität Oldenburg (Uhlhornsweg).

Am 28. Mai 2011 gibt es einen Informationsstand am Lefferseck in Oldenburg. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr informieren wir über die Arbeit von Amnesty International in den letzten 50 Jahren. Am 28 Mai 1961 rief der britische Rechtsanwalt Peter Benenson in einem Zeitungsartikel dazu auf, für die Freilassung aller gewaltlosen politischen Gefangnen aktiv zu werden. Daraus entstand mit Hilfe einer ständig wachsenden Zahl engagierter Menschen die weltweit größte Menschenrechtsorganisation-
Gang mit neun Stationen von Bad Zwischenahn nach Oldenburg. Treffpunkt: 14.30 Uhr, Forumskirche St. Peter OL - Rückkehr dorthin gegen 23 Uhr
Wir werden mit neun Stationen an die wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Menschenrechte erinnern. Wir wollen Tatsachen ins Auge blicken und uns austauschen über tragende Lebensquellen, die uns offen bleiben lassen für ein Engagement für eine bewohnbare Erde in Gerechtigkeit und Frieden.

Aus Anlass des Welt-Frauentages informiert die Oldenburger AI Gruppe am 12. März in der Innenstadt in der Nähe des Leffers-Ecks über die sexuelle Gewalt gegen Frauen in Nicaragua und sammelt Unterschriften

Mit einen Informationsstand sowie einer Briefaktion will die Oldenburger amnesty international Gruppe auf das Schicksal der Menschenrechtlerin Norma Cruz aufmerksam machen. Frau Norma Cruz aus Guatemala erhält seit Juni 2010 Drohungen, weil sie sich für ein Mädchen einsetzt, das vergewaltigt wurde. Sie leitet die Frauenrechtsorganistion Fundacion Sobrevivientes ( Stiftung Überlebende).
Menschenrecht auf Gesundheit - hier und überall? Am 23. September 2010 findet ein Themenabend im PFL-Kulturhaus statt mit Beiträgen aus West- und Zentralafrika und anschließender Diskussionsrunde.

Auch in diesem Jahr bietet die Oldenburger Amnesty International Gruppe wieder einen Workshop am Aktionstag "Jugend und Ehrenamt" an.

"Alle Menschen haben Rechte" unter diesem Motto veranstalten 10 Organisationen aus Oldenburg den Menschenrechtstag am 4. September 2010 von 11.00 -17.00 Uhr am Lefferseck in Oldenburg.
Im Rahmen des Internationalen Frauentages am 8. März möchte Amnesty International Oldenburg für die Rechte der Frauen in Burkina Faso aktiv werden. Wir freuen uns über jede Unterstützung.
Am 5. September ist es soweit: Die nächste Auflage des Menschenrechtstags in Oldenburg findet statt.
In der Kleinen Kirchenstraße werden verschiedene Menschenrechtsorganisationen über ihre Arbeit informieren und den Blick besonders darauf richten, wo und unter welchen Umständen die Menschenrechte verletzt werden. Grundsätzlich wird an allen Ständen nicht nur informiert, auch soll es immer eine Möglichkeit der aktiven Teilnahme geben.

des Sonderberichterstatters der UN für das Recht auf Bildung: Bildung ist ein Recht und keine Ware
Die Amnesty International Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V., Oldenburg und Berlin, freut sich als Mitveranstalter auf die Vortrags- und Podiumsveranstaltung mit Prof. Dr. Vernor Muñoz, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, hinweisen zu können.
Veranstaltungsort ist das PFL. Sonntag, 7. Juni 2009, 11 bis 13 Uhr, Eintritt frei
Patrice Bendounga berichtet über Menschenrechtsverletzungen und seine Arbeit als Menschenrechtsverteidiger im afrikanischen Bürgerkriegsland Tschad.
Der Vortrag wird auf Französisch gehalten; eine Dolmetscherin wird übersetzen.
Eine Veranstaltung von und mit Amnesty International Oldenburg. Ort der Veranstaltung ist das Jochen-Klepper-Haus (Gemeindehaus), Ecke Bremer Str. 28 / Cloppenburger Str.
Beginn ist um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Die größte Beratungsstelle gegen Frauenhandel ist SOLWODI (SOLidarity with WOmen in DIstress). Mit ihrer Menschenrechtsarbeit schärft sie den Blick für Schattenseiten der Globalisierung, die mitten unter uns zu finden sind: Heiratshandel, Menschenhandel, sexuelle Ausbeutung und Zwangsehen. Täglich werden in Zeitungen und im Internet junge Frauen als „Ware Mensch" offen zum Verkauf angeboten - ein Verbrechen direkt vor unseren Augen. Aber kaum jemand nimmt Notiz davon. SOLWODI will Frauenhandel zum Politikum erklären.
Vom 26. März bis zum 15. Mai 2009 werden im Gebäude A14 der Universität Oldenburg die Wanderausstellungen „Die Nakba – Flucht und Vertreibung“ (Flüchtlingskinder im Libanon e.V.) und „Trotz allem – ich lebe“ (UNO-Flüchtlingshilfe e.V.) unter dem Titel „Flucht & Vertreibung“ zu besichtigen sein. Mehr Informationen zur Ausstellung und dem Rahmenprogramm finden sie unter http://www.ibkm.uni-oldenburg.de/flucht.html.
Am 7. November trafen sich zahlreiche Künstlerinnen und Künstler um mit den Oldenburgern 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Rahmen von „Celebrating Human Rights“ – eine Benefizveranstaltung von und mit Amnesty International Oldenburg - zu feiern.

Samstag, 8.11.2008 | 10 – 17 Uhr | Forum St. Peter
Mit Elisabeth Strohscheidt, Menschenrechtsreferentin bei MISEREOR, Aachen.
Anlässlich "Celebrating Human Rights" haben sich JuiceBox eine ganz besondere Aktion einfallen lassen:
Die Versteigerung einer einmaligen und einzigen Single-CD mit genau einem Lied von JuiceBox. Ein echtes Unikat - selbstverständlich inkl. eines ordentlichen Layouts und den Unterschriften aller Gruppenmitglieder!!!
Der Erlös kommt Amnesty International zugute und wird am Abend der Veranstaltung überreicht.
Am Freitag, den 07.11., feiert Amnesty International unter der Schirmherrschaft des Kulturdezernenten der Stadt Oldenburg, Stadtrat Martin Schumacher, 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Unter dem Motto 'Celebrating Human Rights' treten zahlreiche Künstlerinnen und Künstler auf. Mit dabei sind:
Hier findet Ihr einen Lageplan des Unikums: http://www.studentenwerk-oldenburg.de/kultur/lageplan.html